Rettungsmittel
aus der Luft.

FrankenResQ ist eine selbst konstruierte X8-Transportdrohne. Sie soll Rettungs- und Einsatzmittel sicher und möglichst automatisiert zum Einsatzort bringen. Ein Technikerprojekt der Rudolf-Diesel-Fachschule Nürnberg.

3D-Modell
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Datenblatt

Eine Plattform
für schwere Lasten

Acht Motoren, zwei Akkustränge, zwei Versorgungspfade für den Flight Controller: FrankenResQ ist von Anfang an auf Redundanz ausgelegt, weil eine 25-kg-Drohne keinen Single Point of Failure verträgt.

8
Motoren in X8-Koaxial­anordnung
20–25kg
Ziel-Abfluggewicht inkl. Nutzlast
~30min
Ziel-Flugzeit
1,40m
Spannweite Motor zu Motor
1,42kWh
Akkuenergie, 12S2P bei 44,4 V

Planungswerte, Projektstand V1.2. Die endgültigen Werte messen wir nach dem Aufbau.

Die Idee

Eine Drohne,
viele Einsätze

FrankenResQ ist keine Drohne für genau ein Gerät, sondern eine modulare Transportplattform. Über eine standardisierte, servo-verriegelte Schnittstelle nimmt sie unterschiedliche Rettungsmittel auf, fliegt sie zum Einsatzort und gibt sie nach der Landung kontrolliert frei.

Medizinisches Notfallsystem

Die erste konkrete Anwendung: ein Notfallsystem schnell dorthin bringen, wo es gebraucht wird.

Erste Anwendung

Eis- und Wasser­unfälle

Eine Rettungsleine oder ein Rettungsmittel gelangt so schneller zur Unfallstelle.

Mögliche Erweiterung

Licht und Kommunikation

Beleuchtungs- oder Kommunikationsmittel für Einsatzkräfte vor Ort.

Mögliche Erweiterung

Weitere Ausrüstung

Jedes Modul, das an die Schnittstelle passt und im Gewichtsbudget bleibt.

Mögliche Erweiterung
Fortschritt

Schritt für Schritt
in die Luft

Zuerst muss die Drohne sicher und zuverlässig fliegen. Automatisierung, Nutzlast und Dockingstation bauen darauf auf. Aktuelle Updates gibt es auf Instagram.

  1. Phase 1

    Flugplattform

    Konstruktion in Fusion 360 nahezu abgeschlossen. Elektrische Integration nach KiCad-Schaltplan läuft.

    In Arbeit
  2. Phase 2

    Bodentests

    Stromversorgung, BEC-Redundanz, Kommunikation, Sensorik, Fail-Safes und Fallschirmsystem.

    Geplant
  3. Phase 3

    Flugtests

    Erstflug ohne Nutzlast, dann schrittweise mehr Last bis zum realistischen Nutzlastgewicht.

    Geplant
  4. Phase 4

    Nutzlast

    Servo-Verriegelung, kontrollierte Freigabe und Zustandsüberwachung der Module.

    Geplant
  5. Phase 5

    Docking­station

    Geschützter Cage mit Ladefunktion und Nutzlastmagazin. Erst nach erfolgreichem Flugnachweis.

    Später
Team

Vier Techniker,
ein Projekt

FrankenResQ entsteht als Abschlussprojekt an der Rudolf-Diesel-Fachschule Nürnberg. Vorgestellt wird der Demonstrator auf der Technikerbörse.

Julian

Konstruktion & CAD

Andrea

Elektrische Planung & Umsetzung

Robin

Programmierung

David

Website, Social Media, Partner & Sponsoring

Partner werden

Bringt FrankenResQ
mit uns in die Luft

Wir bauen auf dem CubePilot-Ökosystem und ArduPilot auf und suchen Partner, deren Technik in der Drohne echte Aufgaben übernimmt. Genauso helfen uns Sachspenden und finanzielle Unterstützung.

Technologie­partner

Komponenten und technische Beratung, eingesetzt dort, wo sie im System gebraucht werden.

Hardware & Fertigung

Bauteile, Material oder Fertigungsleistungen für Rahmen, Elektronik und Nutzlastschnittstelle.

Spenden

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